Deutsch Lernen in Deutschland – Ein Erfahrungsbericht aus der Perspektive eines
Koreaners an der Sprachschule Axioma in München
Für viele internationale Studierende ist das Erlernen der deutschen Sprache eine der größten Herausforderungen. Besonders für koreanische Muttersprachler wie Jung-ho, einen Studierenden aus Südkorea, war es nicht nur die Sprache an sich, die Schwierigkeiten bereitete, sondern auch die kulturellen Unterschiede und das komplexe grammatikalische System der deutschen Sprache. In einem Gespräch erklärt er, warum Deutschlernen für Koreaner besonders schwierig sein kann und was die Sprachschule Axioma für ihn zu einer besseren Wahl als andere Sprachschulen gemacht hat.
Die Herausforderungen für koreanische Muttersprachler
„Für uns Koreaner ist Deutsch besonders schwierig, weil die Satzstruktur und die Grammatik komplett anders sind als im Koreanischen“, sagt Jung-ho. „Im Koreanischen ist die Satzstruktur SOV (Subjekt-Objekt-Verb), während sie im Deutschen SVO (Subjekt-Verb-Objekt) ist. Das hat mich anfangs verwirrt.“ Auch die Artikel im Deutschen – „der“, „die“, „das“ – stellen eine Herausforderung dar, da es im Koreanischen keine Artikel gibt. „Es gibt einfach keine direkte Entsprechung im Koreanischen. Man muss sich ständig daran erinnern, ob das Substantiv männlich, weiblich oder neutral ist, was für uns sehr ungewohnt ist“, erklärt Jung-ho.
Ein weiterer Stolperstein für viele Koreaner ist die Aussprache der deutschen Laute. Die deutsche Sprache enthält viele Laute, die im Koreanischen nicht existieren, wie das „ch“ in „ich“ oder das „r“. „Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten, die richtige Aussprache zu treffen. Manchmal wurde ich missverstanden, weil die Laute für mich einfach nicht natürlich klingen“, erzählt Jung-ho.
Unterschiede in der Kultur und die Bedeutung der Sprache
Neben der Sprache selbst gab es auch kulturelle Hürden. „In Korea ist der Kommunikationsstil oft indirekter, besonders im Hinblick auf Respekt und Hierarchie. In Deutschland hingegen ist man direkter. Man wird in der Kommunikation erwartet, klar und präzise zu sein, was am Anfang für mich etwas unhöflich wirken konnte“, sagt Jung-ho. Diese kulturellen Unterschiede im Gesprächsverhalten und die Notwendigkeit, sich an eine neue Art der Kommunikation anzupassen, sind für viele internationale Studierende, vor allem aus östlichen Kulturen, eine zusätzliche Herausforderung.
„In Deutschland wurde mir auch schnell klar, wie wichtig es ist, nicht nur die Sprache zu sprechen, sondern auch die kulturellen Normen zu verstehen, um richtig zu kommunizieren“, fügt er hinzu. Die Art und Weise, wie man sich im beruflichen oder akademischen Kontext ausdrückt, ist sehr direkt, was für jemanden, der aus einer Kultur kommt, in der Höflichkeit und indirekte Kommunikation hoch geschätzt werden, ungewohnt sein kann.
Warum Axioma die beste Wahl war
„Ich habe mich für Axioma entschieden, weil die Schule nicht nur eine gute sprachliche Ausbildung bietet, sondern auch auf die Bedürfnisse internationaler Studierender eingeht“, erklärt Jung-ho. „Die Lehrer verstehen, dass wir aus anderen Kulturen kommen und haben viel Geduld, uns nicht nur die Sprache beizubringen, sondern auch zu helfen, uns in die deutsche Kultur zu integrieren.“ Die Unterrichtsmethoden bei Axioma, die viel Wert auf praktische Anwendung und Interaktivität legen, haben Jung-ho besonders geholfen. „Die Lehrer nutzen viele Rollenspiele und realitätsnahe Übungen. Das hat mir geholfen, mich sicherer zu fühlen, wenn ich Deutsch im Alltag spreche.“
Im Gegensatz zu anderen Sprachschulen, bei denen der Unterricht oft theoretischer ist, legt Axioma großen Wert auf die praktische Anwendung der Sprache. Jung-ho hebt hervor, dass die Kurse auch auf das spezifische Niveau der Studierenden angepasst werden, was ihm ermöglichte, schneller Fortschritte zu erzielen. „Bei anderen Sprachschulen hatte ich das Gefühl, dass der Unterricht zu allgemein war und ich nicht genügend persönliche Betreuung bekam. Axioma bietet viel individuellere Unterstützung“, erklärt er.
Kulturelle Integration durch gemeinsame Aktivitäten
Ein weiterer Vorteil von Axioma ist die Möglichkeit, sich außerhalb des Klassenzimmers mit anderen Lernenden auszutauschen. „Die Schule organisiert regelmäßig Ausflüge und kulturelle Aktivitäten, bei denen man nicht nur die Sprache weiter üben kann, sondern auch mehr über die deutsche Kultur erfährt“, sagt Jung-ho. „Wir haben zum Beispiel einen Ausflug zum Oktoberfest gemacht, was nicht nur Spaß gemacht hat, sondern mir auch geholfen hat, das Lebensgefühl in Deutschland besser zu verstehen.“
Für Jung-ho und viele andere internationale Studierende hat diese Kombination aus Sprachunterricht und kulturellen Aktivitäten bei Axioma den Lernprozess erheblich erleichtert und eine tiefergehende Integration in die Gesellschaft ermöglicht.
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